Inklusion
Immer. Alle. Überall.

Inklusion ist ein Menschenrecht und meint die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen aller Art in der Gesellschaft. Auch die Neuapostolische Kirche fühlt sich diesem Anspruch verpflichtet: Alle sollen immer und überall in Bezirken und Gemeinden mittendrin sein, sich mit ihren Gaben einbringen und somit am kirchlichen Leben teilhaben können. Diese Website lädt ein, die Vielfalt kirchlichen Engagements zu erkunden und bietet Kontaktmöglichkeiten zu den in diesem Seelsorgesegment Verantwortlichen.

Inklusion

Fachkundige Vertreterinnen und Vertreter aus allen deutschen Gebietskirchen, den Niederlanden und der Schweiz beschäftigten sich seit vielen Jahren mit einer Harmonisierung der verschiedenen Seelsorgeansätze.

Dabei wurde deutlich, dass die Idee von Integration zu kurz greift. Stattdessen kam der Begriff Inklusion ins Spiel.

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Immer.

Um immer, unablässig, im Prozess von Integration zu Inklusion unterwegs zu bleiben, kommen Seelsorgerinnen und Seelsorger für Menschen mit Behinderungen nicht umhin, ihr Menschenbild zu überprüfen.

Zwei Fragestellungen, die das eigene Menschenbild und die daraus resultierende Haltung betreffen, können bei dieser Selbstreflexion helfen.

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Alle.

Inklusion versteht sich als konsequente Weiterentwicklung des Integrationsgedankens. Die oben abgebildete Grafik stellt den Unterschied zwischen Integration und Inklusion dar.

Nach Exklusion und Separation war mit Integration schon ein Fortschritt im Umgang mit Menschen mit Behinderungen erreicht, aber eben noch keine Inklusion entstanden.

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Überall.

Inklusion findet in der Gemeinde statt. Formen und Vorgehensweisen, Methoden und Sprachverhalten in Unterrichten und Gottesdiensten sollen auch den Bedürfnissen der Menschen mit Behinderungen gerecht werden.

Da, wo durch Behinderungen Bedürfnisse entstehen, gilt es Ausgleiche zu schaffen, statt auszugrenzen.

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